Workshops

FRISCHER WIND FÜR IHRE FLIPCHARTS

Alle Seminare werden speziell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt. Der Schwerpunkt kann dabei je nach Bedarf auf Training, Moderation, Beratung, Consulting, Verkauf oder Unterricht liegen. Die Inhalte werden stets im Vorfeld abgestimmt und im Seminar anhand praxisnaher Übungen vermittelt. Darüber hinaus bietet das Seminar auch Raum für Fragen, Austausch und das Ausarbeiten individueller Beispiele.

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WARUM VISUALISIERUNG SO WICHTIG IST

„Bilder sprechen die rechte Gehirnhälfte an,die durch bloße Fakten nicht erreicht werden kann.“

Sobald Sie zum Stift greifen und zur ersten Skizze ansetzten, verfolgen die Teilnehmer jeden Ihrer Striche. Zeichnen ist spannend, Bilder wecken Emotionen und Sie als Vortragende bekommen Profil. Die Abwechslung, die dadurch entsteht, fördert zusätzlich die Konzentration.

Beim Visualisieren werden gesprochene Inhalte in Bilder übersetzt. Durch die Wiederholung und die duale Darstellung (Bild und Ton) schaffen Sie bei Ihren Zuhörern mehr Anknüpfungspunkte, die dafür sorgen, dass die neuen Inhalte im Langzeitgedächtnis gespeichert werden. Zusätzlich haben die Flipcharts gegenüber dem flüchtigen gesprochenen Wort den Vorteil, dass man Sie im Raum aufhängen kann und die Bilder so bis zum Ende der Veranstaltung nachhallen. Mit einem Flipchartprotokoll sogar noch lange darüber hinaus.

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DER MYTHOS VOM TALENT

„Als du davon sprachst, ich solle Maler werden, hielt ich das für ganz unmöglich und wollte davon nichts wissen. Meine Zweifel schwanden, als ich ein verständliches Buch über die Perspektive las. Eine Woche später zeichnete ich die Innenansicht einer Küche mit Herd, Tisch, Stuhl und Fenster – jedes an seinem Platz und auf seinen Beinen – während ich früher immer geglaubt hatte, einer Zeichnung Tiefe und die richtige Perspektive zu verleihen sei Hexerei oder reine Glückssache.“

VINCENT VAN GOGH
in einem Brief an seinen Bruder Theo, der vorgeschlagen hatte, Vincent solle Maler werden

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SOVIEL ZUM THEMA „ICH KANN NICHT ZEICHNEN…“

Kaum ein Kind zweifelt daran, dass es lesen oder schreiben lernen kann. Kein Kind, kein einziges, zweifelt daran, dass es zeichnen kann. Doch irgendwann passiert etwas mit unserer Überzeugung. Jemand äußert sich abwertend über eines unserer Bilder. Jemand lacht unsere Kritzeleien aus. Jemand sagt, wir haben kein Talent. Wir werden mit unseren Zeichenkünsten unzufrieden. Wir glauben an den Mythos vom Talent, das uns leider fehlt. Wir hören irgendwann auf zu zeichnen.

Wie gut könnten Sie lesen, wenn Sie nach der Schule damit aufgehört hätten? Zeichen zu lernen ist keine Kunst. Auch wenn viele uns das weismachen wollen. Es gibt ein System dahinter. Und das ist genauso erlernbar wie Fahrrad fahren.